Vertrag zur auftragsverarbeitung nach dsgvo

Beachten Sie, dass ein Vertrag in diesem Zusammenhang kein förmlich unterzeichnetes Dokument sein muss oder gar niedergeschrieben werden muss, solange es eine Vereinbarung gibt, die den Anforderungen des Vertragsrechts entspricht. Im Großen und Ganzen bedeutet dies, dass die Bedingungen angeboten und akzeptiert wurden, Sie beide beabsichtigen, sie rechtsverbindlich zu sein, und es gibt ein Element des Austauschs (in der Regel ein Austausch von Waren oder Dienstleistungen gegen Geld, aber das kann etwas Wertvolles sein). Dies ist jedoch keine vollständige Erklärung des Vertragsrechts, und im Zweifelsfall sollten Sie Sich selbst beraten lassen. a) Der Auftraggeber stimmt der Aufgabe der in Anlage 2 genannten Unterauftragnehmer unter der Bedingung einer vertraglichen Vereinbarung nach Art. 2 zu. 28(2-4) DSGVO. Ist die Verarbeitung für einen Vertrag mit dem Einzelnen erforderlich, so ist die Verarbeitung auf dieser Grundlage rechtmäßig und Sie benötigen keine gesonderte Zustimmung. (1) Der Lieferant darf die Verarbeitung von Daten, die im Auftrag des Auftraggebers verarbeitet werden, nicht von sich aus berichtigen, löschen oder einschränken, sondern nur auf dokumentierte Weisungen des Auftraggebers. Soweit sich eine betroffene Person direkt an den Lieferanten wendet, um eine Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung zu befragen, wird der Lieferant die Anfrage der betroffenen Person unverzüglich an den Kunden weiterleiten.

(2) Soweit sie in den Leistungsumfang einbezogen ist, ist die Löschungspolitik, “Recht auf Vergessenwerden”, Berichtigung, Datenübertragbarkeit und Zugriff durch den Lieferanten nach dokumentierten Anweisungen des Auftraggebers unverzüglich zu gewährleisten. Grundsätzlich ist der für die betroffene Person erste Ansprechpartner und dafür verantwortlich, dass die Datenverarbeitung den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Verarbeiter haftfrei ist. Nach Art. 82 DSGVO haftet er gemeinsam mit dem für die Verarbeitung Verantwortlichen. Die Haftung des Auftragsverarbeiters ist jedoch gemäß Absatz 2 auf vertragsgemäße Pflichten beschränkt. Beide Parteien haben die Fähigkeit, sich selbst zu entlasten. Dazu müssen sie nachweisen, dass sie in keiner Weise für die Zufall verantwortlichen Ereignisse verantwortlich waren, die zu den Schäden führten. (2) Nach Abschluss der vertraglich vereinbarten Arbeiten oder früher auf Verlangen des Auftraggebers – spätestens bei Beendigung des Servicevertrages – hat der Auftragnehmer alle erstellten Unterlagen, Verarbeitungs- und Nutzungsergebnisse sowie Datenbanken, die er im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis in Besitz erlangt, dem Auftraggeber zu übergeben oder nach vorheriger Genehmigung nach vorheriger Genehmigung nach dem Datenschutzrecht zu vernichten.